Vertec wird hervorragend bewertet

Urs Berli | 08.09.2016 0 Kommentare

Zürich – Die Vertec Kunden sind sehr zufrieden mit ihrer Software. Dies geht aus der jüngsten Studie „ERP in der Praxis“ der Trovarit AG hervor. Vertec ist dabei einer der Spitzenreiter. Insgesamt ist die große Zufriedenheit der Anwender mit Vertec auf den klaren  branchenbezogenen Fokus, die gute Oberflächenergonomie bzw. Benutzerführung sowie die enge und kompetente Kundenbeziehung zurückzuführen.

Im Fokus der Studie „ERP in der Praxis“, welche die Trovarit AG 2016 zusammen mit den Partnern Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Achen, ERP-Tuner/Wien, 2BCS AG, St. Gallen, pragmatiQ/Zoetermeer und Trovarit Ltd. Istanbul 2016 durchführte, stand die Frage nach der Anwenderzufriedenheit. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anwenderzufriedenheit und dem Nutzen einer ERP-Lösung für den Anwender besteht.

Gesamtzufriedenheit-gemessen-mit-Nutzen-ERP-Software

Das zentrale Ergebnis der Zufriedenheitsanalyse ist in einem Zufriedenheitsportfolio dargestellt. Unter den Spitzenreitern zeichnen sich die Lösungen Vertec (Projektdienstleister), MAJESTY (Medizintechnik) und WinWeb-Food (Fleischverarbeitung) durch ihre ausgesprochene Branchenspezialisierung aus. Die Anbieter der Lösungen mit weit überdurchschnittlichen Zufriedenheiten pflegen meist eine offene und vor allem sehr intensive Kommunikation mit ihren Kunden.
Die Studie kommt zum Schluss, dass für Anbieter das Geheimnis des Erfolges in den folgenden Punkten liegt:

  • Geringe Komplexität: Schlanke und/oder funktional bzw. branchenbezogen klar fokussierte ERP-Systeme verfügen über eine geringere Kompexität, so dass Einführung und Betrieb weniger aufwändig bzw. die Bedienung weniger erklärungsbedürftig bzw. verwirrend sind.
  • Aktuelle Technologie: Die Installationen sind technologisch auf dem aktuellen (Release-)Stand und verfügen meist über eine gute Oberflächenergonomie bzw. Benutzerführung sowie eine bessere Anpassbarkeit.
  • Enge und intakte Kundenbeziehung: Kleinere, lokale und v.a. spezialisierte Anbieter verfügen aufgrund der überschaubaren Kundenbasis und dem Branchenknow-how über weitaus bessere Möglichkeiten, Beziehungen zu ihren Kunden intensiv und fachlich kompetent zu pflegen.

Themen & Trends im ERP-Umfeld

An der Spitze der Themen und Trends rangieren Punkte wie  „Daten-/Informationssicherheit“ („sehr bzw. äusserst relevant“ für ca. 80% der Teilnehmer) und die „Usability / Software-Ergonomie“ (69%). Auch der „Mobile ERP-Einsatz“ (38%) und das Management der zunehmenden  Vernetzung der ERP-Software über Schnittstellen („Enterprise Application Integration“, 31%) sind ganz ober auf der Liste.

Themen, die nicht so heiss gegessen wie gekocht werden

Einige der Themen, die in den einschlägigen Fachmedien und -kreisen sehr hoch gehandelt werden,  offenbaren dagegen noch deutlichen (Er-)Klärungsbedarf: So messen nur 9% der ERP-Anwender dem  „Cloud Computing“ eine große Relevanz zu – auf niedrigem Niveau immerhin ein Anstieg um die Hälfte.  Bei „Social Media“ sind es nahezu unverändert nur 7%. Am Ende der Liste finden sich Themen wie  „Bring Your Own Device/BYOD“ oder „Wearable Computing“, denen derzeit nur 1-3% der Befragten  eine hohe Relevanz für den zukünftigen ERP-Einsatz beimessen.
Download des Management Summary unter www.trovarit.com/erp-praxis

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