Kostenlos testen

Kooperation mit FOM Hochschule geht in die nächste Runde

25.11.2020
|

Auch die Herausforderungen dieses Jahres können die Kooperation zwischen der FOM Hochschule und Vertec nicht aufhalten: Aktuell trotzen die beiden Kooperationspartner der Corona-Pandemie und gestalten eine digitale Vortragsreihe für die Studierenden. Anders als im Vorjahr finden die Vorträge digital statt.

Gemeinsam mit Scaling Champions referierte Tobias Wielki im Modul Grundlagen Business Consulting über «Skalierende Systeme für IT-Unternehmen». Den Studierenden wurde aufgezeigt, wie sich der Vertrieb bei IT Unternehmen skalieren lässt. Weiterführend gab es einen Einblick, wie die interne Organisation aufgebaut werden kann, um Fehler zu reduzieren und die Effizienz zu steigern. Schliesslich wurde dargelegt, wie sich mithilfe dieser Massnahmen Raum für strategische Arbeit geschaffen wird und die ideale Herangehensweise aussieht.

Bei dem zweiten Gastvortrag ging es konkret um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Der Geschäftsführer der Vertec Deutschland diskutierte darüber mit den Studierenden in dem gleichnamigen Kurs ausführlich und zeigte Herausforderungen und Lösungswege auf.

«Grossartig finde ich, dass unsere Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule kontinuierlich weitergeht. Auch wenn die Kommunikation aktuell auf digitale Vorlesungen beschränkt ist, beweist die Hochschule, dass sie auch unter den erschwerten Bedingungen eine klar strukturierte und organisierte Kooperation ermöglicht», verrät Wielki.

Die FOM ist die grösste Privathochschule Deutschlands und bietet Berufstätigen und Auszubildenden ein Studienangebot von mehr als 40 staatlich wie international anerkannten Bachelor- und Master-Abschlüssen. Seit ihrer Gründung 1991 ist die FOM dabei bestrebt, ihren Studierenden einen starken Praxisbezug zu ermöglichen und setzt daher einen Schwerpunkt auf Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen wie Vertec.

Den Nachwuchs der Branche zu fördern, ist für Tobias Wielki ein wichtiges Anliegen. «Es ist toll zu sehen, dass die Studierenden grosses Interesse an den Vorträgen zeigen und mit Eifer und Wissbegierde aktiv daran teilnehmen.», erklärt er.