Auf dem Weg zur Excellence
pom+Consulting AG ist eines der führenden Schweizer Beratungsunternehmen im Bau-, Facility- und Portfolio-Management in Zürich. Um ihre Kunden mit umfassenden Beratungsleistungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Prozess- und Strukturgestaltung, Informations- und Kommunikations- sowie Projektmanagement unterstützen zu können, setzt pom+ seit Jahren erfolgreich die Leistungssoftware von Vertec ein.
1996 gegründet, hat pom+ in
den letzten zehn Jahren ein rasantes Wachstum erlebt. Manuela
Langenauer, Leiterin Administration und Partnerin, erinnert sich an
ihre eigenen Anfänge: "Als ich 1998 zum Unternehmen gestossen bin,
waren wir sieben Mitarbeitende - mittlerweile ist diese Zahl auf 36
angestiegen. Damals haben wir beispielsweise die gesamte
Leistungserfassung noch mit Excel abgewickelt, sind durch unsere
Expansion aber sehr schnell an Grenzen gestossen. Ab einem gewissen
Zeitpunkt war eine Automatisierung bestimmter Abläufe unumgänglich.
Gerade in einem Dienstleitungsunternehmen mit hohem Qualitätsanspruch,
wie wir eines sind, hängt der geschäftliche Erfolg zu einem grossen
Teil davon ab, wie konsequent und transparent Projekte in jeder
beliebigen Phase verwaltet, analysiert und überwacht werden
können."
Klare Ansprüche an die
Leistungssoftware
Bei der Evaluation der passenden Leistungssoftware hat pom+ Lösungen
von drei Anbietern genau unter die Lupe genommen. Den Ausschlag für den
Entscheid zu Gunsten von Vertec umschreibt Manuela Langenauer
folgendermassen: "Für uns waren letztlich drei Punkte relevant. Zum
Ersten wollten wir ein Programm, das von unseren Mitarbeitenden einfach
und effizient zu bedienen ist. Zweitens legten wir Wert auf
Flexibilität und Modularität. Da wir uns selbst permanent
weiterentwickeln und uns zudem in einem dynamischen Marktumfeld
bewegen, ist unsere Firma einem stetigen Wandel unterworfen.
Dementsprechend ändern sich auch die Anforderungen an die
Leistungssoftware laufend und erfordert immer wieder die Einführung von
neuen Modulen. Und schliesslich hat uns die Kundenorientierung von
Vertec überzeugt. Für uns war es sehr wichtig, dass auf unsere
spezifischen Bedürfnisse eingegangen wird und unsere Anregungen
betreffend gewünschter Funktionalitäten aufgenommen und, falls machbar,
umgesetzt werden. Konsequente Kundenorientierung und hohe
Innovationskraft gehören nämlich auch bei uns zu den entscheidenden
Erfolgsfaktoren - deshalb schätzen wir dies natürlich auch bei unseren
Geschäftspartnern."
Kontinuierlicher Ausbau der Module
Mit dem Wachstum von pom+ war ein kontinuierlicher Ausbau der
Vertec-Software verbunden. Ging es im Jahr 2000 bei der Einführung in
erster Linie um eine geeignete Lösung zur Leistungserfassung, sind
heute praktisch alle Module, die Vertec anbietet, im Einsatz. Abgesehen
von der Erfassung, Fakturierung und Auswertung von Leistungen wickelt
pom+ auch einen Teil des Projektmanagements - wie beispielsweise
Budgetkontrolle laufender Aufträge - über Vertec ab.

Bei pom+ geniessen die Mitarbeitenden einen besonders hohen Stellenwert. Förderung und Weiterbildung haben denn auch entsprechende Priorität im Unternehmen. "Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Kapital, deshalb unterstützen wir sie auch nach Kräften bei ihrer Weiterentwicklung. Und darum sind wir auch bestrebt, sie ihren Fähigkeiten und Kompetenzen entsprechend optimal bei unseren Kunden einzusetzen", erklärt Manuela Langenauer. Das Modul Vertec-Ressourcen, das pom+ seit einigen Monaten im Einsatz hat, unterstützt das Unternehmen bei der professionellen Planung der personellen Ressourcen. Auf einen Blick können die Verantwortlichen so sehen, welche Mitarbeitenden noch freie Kapazitäten haben oder bei welchen Projekten sie gerade mit welchen Aufgaben betreut sind und ob vorgegebene Termine eingehalten werden. "So können wir schon bei der Planung darauf achten, dass wir die einzelnen Mitarbeitenden wenn möglich dort einsetzen, wo sie ihre Stärken haben."
Auch Vertec-Benchmarking kommt bei pom+ intensiv zum Einsatz und sorgt für Transparenz auf allen Ebenen. Das Modul liefert den Verantwortlichen im Sinne eines Management-Informations-systems sämtliche relevanten Informationen über Kostenstrukturen und Deckungsbeiträge. Mit den Benchmarking-Analysen kann pom+ detaillierte Nachkalkulationen erstellen. Die Auswertungen zeigen auf, wie hoch die Deckungsbeiträge einzelner Dienstleistungen bei den verschiedenen Projekten in welchen Phasen waren oder wie produktiv die einzelnen an einem Auftrag beteiligten Mitarbeitenden gearbeitet haben.
Hohe Ansprüche an Qualität
Dass pom+ hohe Ansprüche an ihre eingesetzten Softwarelösungen stellt,
kommt nicht von ungefähr. So wurde pom+ als erstes Beratungsunternehmen
der Schweiz 2000 nach ISO 9001 zertifiziert, 2003 wurde
Wissensmanagement in die Prozessorganisation integriert und 2004
erfolgte die Zertifizierung nach dem Datenschutz-Gütesiegel GoodPriv@cy
und das Assessment nach EFQM. Den bisherigen Höhepunkt bildet der
Gewinn des ESPRIX-Preises 2005 für Excellence im Bereich Innovation.
"Wir haben im ersten Anlauf das geschafft, was andere Unternehmen erst
beim zweiten oder dritten Versuch erreichen - deshalb streben wir nun
für 2008 die höchste Auszeichnung, den ESPRIX-Award, an. Und mit der
Vertec-Software haben wir ein wichtiges Hilfsmittel, das uns bei
unserer täglichen Arbeit unterstützt, und so einen wertvollen Beitrag
zur Erreichung unserer Zielsetzungen leistet", so Manuela Langenauer
abschliessend.





