Werte bei Pauschalphasen und -rechnungen
Bei Leistungen, Spesen und Auslagen, die sich auf pauschalen Phasen und Rechnungen befinden, wird der Wert ext anteilsmässig so berechnet, dass die Gesamtsumme der Pauschalsumme entspricht.
Bei dieser Berechnung gibt es eine Vielzahl von Eckdaten, die berücksichtigt werden müssen, wie z.B. die Verrechenbarkeit von Phasen oder Tätigkeiten, externe Fixierung von Werten etc.
Die Berechnung des externen Werts von Leistungen, Spesen und Auslagen bei pauschalen Phasen und Rechnungen erfolgt nach folgendem Schema:
- Für die Skalierung wird die Summe der Leistungen, welche nicht aus irgendeinem Grund 0 sein müssen (nicht verrechenbar, nacherfasst, etc.) abzüglich der extern fixierten Leistungen verwendet. Der Anteil der einzelnen Leistung am Gesamtbetrag berechnet sich aufgrund des eigentlichen externen Wertes, den die Leistung hätte (xWertExt).
- Bei Leistungen auf Pauschalphasen, welche aufgrund ihrer Tätigkeit nicht verrechenbar sind, ist das 'nicht verrechenbar' stärker als die Pauschalphase; die Leistung ist auf jeden Fall 0.
- Es gilt der Grundsatz: Eine pauschale Phase muss immer verrechenbar sein. Ist eine Phase gleichzeitig pauschal und nicht verrechenbar, gewinnt das pauschal.
- Die Berechnungen bei Spesen und Auslagen auf Pauschalphasen erfolgt analog. Die Skalierung erfolgt dabei aufgrund des Wertes WertExtEingabe-Rabattbetrag.
Das gleiche Verhalten ist auch für Pauschalrechnungen implementiert. Dies hat nur eine Auswirkung auf Leistungen, da sich das Setzen eines Pauschalwerts auf der Rechnung nur auf die Leistungen auswirkt.
Auswirkungen hat diese Berechnung auch auf das Benchmarking, welches die Zahlen aufgrund der Leistungen berechnet. Die Berechnung nach obiger Methode fliesst direkt in die Shadow Attribute ein.
| erstellt: | 19.10.2009 |
|---|---|
| geändert: | 26.10.2009 |
| Produktlinien: | Standard, Expert |
| Module: | Leistung & CRM, Budget & Teilprojekte, Fremdkosten |
